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Leitsymptome in der
Neurologie/Psychiatrie Mit welchen Beschwerden
suchen Patienten üblicherweise auch einen Nervenfacharzt auf oder werden an
einen überwiesen.
- Schwindel
- Bewusstseinsstörungen und andere Anfälle
- Kopfschmerz, Gesichtsschmerz
- Rückenschmerz, ins Bein oder Arm ausstrahlend
- Muskelverspannungen
- Lähmungen
- Gangstörung, Bewegungsstörung
- Gefühlsstörung, Kribbeln oder Bamstigkeit
- Doppelbilder, Sehstörung, Pupillenstörung
- Tremor, Zittern, unruhige Beine
- Konzentrations- u. Gedächtnisstörungen
- Befindlichkeitsstörungen:
Ermüdung, Erschöpfung, Unruhezustände, verminderte
Leistungsfähigkeit, Angst, Vergesslichkeit, Schlaf- Lust-
Freudlosigkeit, Globusgefühl, Herzstolpern,
Essstörungen, Schwitzen,……
In der Psychosomatischen
Medizin wird der leidende Mensch
(Körper-Seele-Geist-Individuum), das erkrankte Organ oder das Symptom nicht
isoliert betrachtet, sondern als Teil eines komplexen Netzwerkes dynamischer
Systeme, als Teil der Lebensgeschichte eines Menschen in seiner familiären,
beruflichen und ökologischen Umwelt.
Es wird gleich großer Wert auf körperliche Symptomatik, die Biographie und
die Gefühlswelt des Patienten gelegt.
Neben körperlicher Therapie und Diagnostik haben das ärztliche Gespräch,
Entspannungsverfahren und falls erforderlich spezielle psychotherapeutische
Verfahren eine zentrale therapeutische Bedeutung. |
Letzte Änderung dieser Seite (MM/TT/JJJJ): 09/24/2004 15:05:00 GMT,
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